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Der Begriff Sativa geht auf die botanische Klassifikation der Cannabispflanze zurück. Traditionell beschreibt er Pflanzen mit eher hohem Wuchs und schmalen Blättern. Durch moderne Züchtungsmethoden sind jedoch viele heutige Cannabissorten genetisch miteinander vermischt, sodass eine klare Abgrenzung zwischen Sativa und anderen Kategorien häufig nicht mehr möglich ist. In der medizinischen Betrachtung spielt daher vor allem die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe, etwa von Cannabinoiden und Terpenen, eine Rolle.
Indica bezeichnet ursprünglich Cannabispflanzen mit kompakterem Wachstum und breiteren Blättern. Auch bei dieser Gruppe handelt es sich bei vielen heutigen Sorten um genetische Mischformen, die durch gezielte Züchtung entstanden sind. In der wissenschaftlichen und medizinischen Einordnung wird Cannabis zunehmend anhand seines chemischen Profils, beispielsweise der enthaltenen Cannabinoide, beschrieben.
Als Hybride werden Cannabissorten bezeichnet, die aus der Kreuzung verschiedener genetischer Linien hervorgegangen sind. Ein Großteil der heute verfügbaren Sorten gehört zu dieser Kategorie. Die jeweiligen Pflanzen können unterschiedliche Anteile von THC, CBD sowie weiteren Cannabinoiden und Terpenen enthalten, wodurch sich ihre chemische Zusammensetzung von Sorte zu Sorte unterscheidet.

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Tetrahydrocannabinol (THC) ist ein natürlich vorkommendes Cannabinoid der Cannabispflanze und interagiert mit dem Endocannabinoid-System, das an verschiedenen physiologischen Prozessen im Körper beteiligt ist. Hauptsächlich bindet THC an die Cannabinoid-Rezeptoren 1 (CB1) im zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) und wird mit psychoaktiven Eigenschaften in Verbindung gebracht, die das Wahrnehmungs- und Erlebensempfinden beeinflussen können. Die Ausprägung dieser Effekte kann abhängig von der Dosierung, Darreichungsform und individuellen Faktoren variieren.

Cannabidiol (CBD) ist ein weiteres Cannabinoid der Cannabispflanze, das ebenfalls mit dem Endocannabinoid-System interagiert. Im Gegensatz zu THC zeigt CBD keine ausgeprägte Bindung an die Cannabinoid-Rezeptoren 1 (CB1). Dennoch kann CBD über andere Mechanismen auf das zentrale Nervensystem wirken, ohne dabei berauschende Effekte auszulösen.
